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Pauluskirche Hamm

Die Pauluskirche geht auf das Mittelalter vor 1250 zurück. Der Namensgeber der damaligen Kapelle war der Schutzpatron der Stadt, St. Georg. (Quelle: Gemeindekozeption)

Wer war Paulus? Paulus war ein Urmissionar, der in Griechenland und in Italien christliche Gemeinden eröffnet hat. Das NT besteht aus 21 Briefen, zwei Briefsammlungen, nämlich den dreizehn Briefen von Paulus und den acht katholischen Briefen. Katholisch meint hier „allgemein“, an die ganze Christenheit gerichtet. Die authentischen Paulusbriefe, die der Apostel selbst geschrieben hat gelten heute die folgenden sieben Schreiben: Römer, 1. und 2. Korinther, Galater, Philippere , 1. Tessalonicher, und Philiemon. Paulus hat drei Missionsreisen durchgeführt. Auf der dritten Reise wurde er von den Römern umgebracht. Einige Briefe hat er deshalb auch aus der Gefangenschaft heraus geschrieben. (Quelle Stuttgarter Erklärungsbibel)

Unsere Pauluskirche in Hamm kann regelmäßig besucht werden. In ihr werden verschiedene kulturelle Veranstaltungen durchgeführt. Als die Kirche evangelisch wurde, wurden 20 Heiligenschreine abgebaut. Die Kirche steht genau in der Stadtmitte auf dem Matktpaltz. Um die Kirche herum ist zur Adventszeit der Weihnachtsmarkt. An Samstagen ist eine Andacht entweder katholisch oder evangelisch zur Matktzeit. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

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Schöne Kirchen im evangelischen Kirchenkreis Hamm

Hier möchte ich mal ein Novum für diese Seite ausprobieren. Ich habe von den 36 Kirchen des evangelischen Kirchenkreises Hamm 29 Kirchen von außen und zum Großteil vor allem von innen fotografiert. Pfarrer/innen, Küster/innen und auch Presbyterinnen haben mir die Kirchen geöffnet. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Es ist eine PDF und ppt-Datei hochgeladen, die Sie sich anschauen oder kostenlos runterladen können.

Auch bei dieser Aktion, bei der ich Gott hoffentlich auf meiner Seite habe, habe ich wieder erlebt, dass sich Kirche derzeit in einem Schrumpfungsprozess befindet. Eine Pfarrerin sagte zu mir, als ich ihr erklärte, dass ich alle Kirchen meiner Gemeinde mitnehme. „Tun Sie das. Noch geht es.“

Bei einer Kirche ist klar. dass sie bald wegen Pfarrermangel, aber vor allem wegen Besuchermangel, geschlossen wird.

Meine persönliche Meinung ist: Du kannst sechs Tage die Woche tun, was immer du willst, also Arbeit, Familie und Hobbys nachgehen. Den Sonntag solltest du Gott schenken.